Großer Fotowettbewerb der IPA-Karlsruhe:

Die IPA Karlsruhe veranstaltet einen Fotowettbewerb unter dem Motto:

Impressionen und Erinnerungen

mit Sachpreisen im Wert von insgesamt über 1.000 €.

Der Hauptpreis ist ein Netbook im Wert von ca. 300 €.

Es winken viele weitere attraktive Sachpreise. Unter anderem:

- eine Fototasche im Wert von ca. 100 €, gestiftet von der Fa. FotoCenter Kuntze
- Blutdruckmessgeräte und Herzfrequenzmesser, gestiftet von der Fa. Praxis-Shop-24
- Buchpreise, gestiftet vom Morlock-Verlag






An wen richtet sich dieser Wettbewerb?

Teilnehmen dürfen:

- alle Mitglieder der IPA-Karlsruhe
- Beamte und Tarifbeschäftigte des Polizeipräsidiums Karlsruhe
- Beamte und Tarifbeschäftigte der Landespolizeidirektion Karlsruhe soweit sich ihre Dienststelle im Stadt oder Landkreis Karlsruhe befindet
- Beamte und Tarifbeschäftigte der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung in Bruchsal
- Beamte und Tarifbeschäftigte der Zollverwaltung, soweit sich ihre Dienststelle im Stadt- oder Landkreis Karlsruhe befindet
- Beamte und Tarifbeschäftigte der Bundespolizei, soweit sich ihre Dienststelle im Stadt- oder Landkreis Karlsruhe befindet.
- Mitglieder des Vorstands und der erweiterten Vorstandschaft der IPA-Karlsruhe können an dem Wettbewerb teilnehmen, können jedoch keinen Anspruch auf den Gewinn eines Geld- oder Sachpreises erwerben.


Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer kann mit bis zu drei Bildern an dem Wettbewerb teilnehmen.

Die Bilder können unter der E-Mail-Adresse info@ipa-karlsruhe.de an die IPA Karlsruhe, 76137 Karlsruhe, Beiertheimer Allee 16, gesandt werden.

Einsendeschluß ist der 28.02.2009.

Anforderung an das Bild:

- Das Bild muss in einem gängigen Dataiformat vorliegen.
- Das übersandte Bild muss mindestens 1000 x 1500 Pixel groß sein.
- Es darf keine Rahmen, Verzierungen oder anderweitige Veränderungen aufweisen.
- Die Fotos dürfen ausschließlich hinsichtlich Tonwert, Kontrast, Sättigung sowie Schärfung korrigiert worden sein.
- Ausnahmsweise können auch analoge Bilder auf dem Postweg übersandt werden. Diese sollten 13 x 18 cm groß sein.
- Die Bilder dürfen weder ehrverletzende noch gewaltverherrlichende Abbildungen zeigen. Der Veranstalter hält es sich frei, Bilder, die den sittlich moralischen Grundwerten unserer Gesellschaft widersprechen, aus dem Wettbewerb auszuschließen.

Auswahl der Gewinner:

Die eingesandten Bilder, die der Auswahl unterliegen, werden im Internet veröffentlicht.
Eine Jury, unter fachkundiger Leitung der Fa. FotoCenter Kuntze, wählt die zu prämierenden Bilder aus.
Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt, die Bilder im Internet präsentiert.

Rechtliche Aspekte:

1. Der Teilnehmer sichert mit dem Zusenden seines Bildes zu, dass er dieses selbst für private Zwecke erstellt hat. Sollten Dritte Rechte an dem Bild geltend machen, so hält der Teilnehmer die IPA-Karlsruhe von derartigen Ansprüchen frei.

2. Bei Personenaufnahmen müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Foto veröffentlicht wird. Bei Kindern müssen die Erziehungsberechtigten zustimmen.

3. Die Teilnehmenden räumen der IPA-Karlsruhe die räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkten, nicht ausschließlichen Nutzungsrechte ein, einschließlich dem Recht zur Bildbearbeitung wie Ausschnitt - oder Größenveränderung.

Die International Police Association wurde am 1. Januar 1950 von dem Sergeant Arthur Troop aus Lincolnshire, England gegründet.

Die IPA sollte Bande der Freundschaft und der Zusammenarbeit zwischen ihren Mitgliedern und den Mitgliedssektionen schaffen.

Das Motto der IPA wurde in der künstlichen Weltsprache "Esperanto" gefasst und lautet "SERVO PER AMIKECO". Es bedeutet "Dienen durch Freundschaft".
Die IPA ist:
- die größte internationale Vereinigung von Polizeibediensteten mit etwa 320.000 Mitgliedern in zur Zeit 60 Staaten;
- die bisher einzige internationale Berufsorganisation von Polizeibediensteten ohne Unterschied des Ranges, der Funktion, der Sprache, der Rasse, der Religion und der Weltanschauung; politisch und gewerkschaftlich unabhängig und an keine andere Gruppe oder Institution gebunden;
- offen für die Polizei jedes Staates, der freie und ungehinderte internationale Kontakte zwischen Polizeiangehörigen und den gegenseitigen Erfahrungsaustausch ermöglicht;
- auf Grund ihres Zweckes und ihrer Ziele seit dem 25. Juli 1977 beim Europarat und seit dem 26. Juli 1995 bei den Vereinten Nationen mit beratendem Status in der Liste der nichtstaatlichen internationalen Organisationen registriert;


Die IPA will:
- die Pflege freundschaftlicher Beziehungen und die gegenseitige Hilfe zwischen Polizeibediensteten des In- und Auslandes fördern;
- den Austausch von Erfahrungen im polizeilichen Bereich fördern und unterstützen, um die internationale polizeiliche Zusammenarbeit zu erleichtern;
- durch Öffentlichkeitsarbeit das Bild der Polizei und das Verhältnis Bürger - Polizei positiv beeinflussen;
- durch Studienfahrten und Begegnungsveranstaltungen das Wissen ihrer Mitglieder erweitern und das Verständnis für die Probleme anderer wecken;
- sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten im sozialen Bereich betätigen und helfen;
- die gegenseitige Toleranz fördern und dazu beitragen, daß sich die Völker untereinander besser verstehen und der Frieden in der Welt gesichert bleibt.


Die IPA bietet:
- ein breites Bildungsprogramm durch Seminare im internationalen Informations- und Bildungszentrum (IBZ) Schloß Gimborn mit Zuschüssen für teilnehmende Mitglieder;
- lokale, regionale, nationale und internationale Bildungs- und Begegnungsveranstaltungen auf allen fünf Kontinenten;
- zur Förderung und Ergänzung beruflicher Fortbildung Stipendien für Polizeistudienaufenthalte im In- und Ausland;
- polizeibezogene Studien- und Bildungsreisen in ferne Länder;
- jährlich ein internationales Jugendtreffen in einem anderen Teil der Welt für junge IPA-Mitglieder sowie Söhne und Töchter von IPA-Mitgliedern;
- internationale Jugendseminare im IBZ Schloß Gimborn;
- preiswerte Urlaubsaufenthalte und Unterkünfte in anerkannten IPA-Häusern im In- und Ausland;
- vielfältige Information durch örtliche und regionale Mitteilungsblätter und nationale IPA-Zeitschriften;
- Hilfeleistungen für Polizeibedienstete und deren Familienangehörige im In- und Ausland wenn sie unverschuldet in eine außergewöhnliche und unabwendbare Notlage geraten sind, durch den Sozialfonds der IPA-Deutsche Sektion;
- Möglichkeiten zum Kennenlernen von Polizeieinrichtungen im In- und Ausland und zum Erfahrungsaustausch mit Berufskollegen ohne Unterschied der Nationalität, des Dienstgrades oder Dienstzweiges.


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